
Viele Städte und Gemeinden greifen in den letzten Jahren verstärkt bei uneinsichtigen Hundehaltern durch, die ihren geliebten Vierbeiner über all hinmachen lassen. Bestraft wird das Nichtentfernen des hundischen Output
(Kot).
Hundehaltung ist in vielen Städten zu einem gesellschaftlichen Problem geworden. Alleine in Berlin fallen täglich Tonnen Hundekot von geschätzten 200.000 Hunden an (offiziell registriert sind circa 100.000 Hunde). (Quelle: Wikipedia)
Aufgrund zahlreicher Beschwerden aus der Bevölkerung, weisen die zuständigen Ordnungsämter darauf hin, dass Verunreinigungen von Gehwegen,
Plätzen und Parkanlagen durch Hundekot nicht nur ein Ärgernis, sondern eine Ordnungswidrigkeit ist. Wer die Hinterlassenschaften seines Tieres nicht beseitigt läuft Gefahr ein Bußgeld bezahlen zu müssen.
Vielerorts findet man mittlerweile Tütenspender, die zur Beseitigung des Hundekots aufgestellt wurden.
Aber auch der Handel bietet Hilfsmittel verschiedenster Formen an.
Wem es
beispielsweise nicht genügt eine Butterbrottüte allzeit bereit zu haben, sondern dem nach etwas Praktischem und Zugleich Schickem der Sinn steht, findet in einem „Bon Ton“ ein wahres Designerstück. Ein pfiffiger Kottütenbehälter in Form eines Hundeknoches, in verschiedenen Farbdesigns (von Pastell über Jungle) und zudem noch mit umweltbewusstem Inhalt. Denn die Tüten sind vollständig
kompostierbar, lobenswert, wie ich finde!
Mit einem Karabinerhaken wird dieser „BonTon“ an der Leine, Tasche oder sonstigem befestigt und die Hinterlassenschaften des Vierbeiners können problemlos aufgenommen werden.
Der Bon Ton ist kein Einwegutensil, die Beutel gibt es in 3er- Nachfüllpacks im Handel zu beziehen.
Wir gehen nun nicht mehr unbewaffnet aus dem Haus!
Bon
Ton:
Hersteller United Pets (Vertrieb über Wolters Cat & Dog)