Auch Hunde können Eifersucht empfinden

Es gibt Dinge, die teilt ein Mensch nicht gerne. Zum Beispiel die Aufmerksamkeit einer geliebten Person. Mit Hunden verhält es sich da nicht anders, haben Forscher festgestellt.

Christine Harris und Caroline Prouvost von der Universität San Diego (La Jolla, Kalifornien) veröffentlichten die Resultate im Fachmagazin „Plos One“. Demzufolge sieht es ein Hund gar nicht gerne, wenn sein Besitzer einem anderen Hund Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten zukommen lässt. Dass Hunde eifersüchtig werde können, stand für viele Hundebesitzer längst fest. Die Ergebnisse der Untersuchung bringen aber auch die Erkenntnis mit sich, dass Eifersucht vielleicht ein sehr grundsätzliches Verhalten sein könnte. Weiterlesen

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Hunde Welpen – Was muss bereit stehen?

HundewelpenWer sich für einen Welpen entschieden hat, kann es meist gar nicht mehr abwarten, den kleinen Vierbeiner endlich bei sich zuhause begrüßen zu können. Vor dem Einzug des Hundewelpen gibt es jedoch einige Dinge, die im Haus auf keinen Fall fehlen dürfen.

Hundewelpen – Was muss bereit stehen?

Vorbereitung für den Welpen

Schlafplatz, Futter- und Wassernapf, Leinenset, eine stabile Transportbox und ein paar Spielzeuge sollten auf jeden Fall bereit liegen, wenn der Welpe das Haus zum ersten Mal betritt. Über die benötigte Fellpflege sollte man sich im Voraus informieren und dementsprechend Bürsten, Kämme, Pflegehandschuhe etc. im Haus haben. Weiterlesen

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Der „Patchwork-Hund“: Hunde gemeinsam betreuen

hundelieb.comEin Rohstoff, der in unserer heutigen Zeit bedauerlicherweise immer knapper wird, ist der Rohstoff Zeit. Sich einen Hund anzuschaffen bedeutet aber gerade dies: Genügend Zeit zu haben, sich um seinen vierbeinigen Freund zu kümmern – und zwar regelmäßig. Und auch die Motivation muss stimmen, sich nach einem harten Arbeitstag noch einmal aufzuraffen und eine Runde zu gehen. Nicht jeder wohnt am Land oder hat eine große Familie, die sich abwechselnd um ihren Liebling kümmern kann.

Gleichzeitig gibt es aber auch Leute, die alleine oder zu zweit in der Stadt wohnen, Hunde über alles lieben, beispielsweise in ihrer Kindheit schon Erfahrungen im Umgang mit Ihnen gesammelt haben. Sie sind jedoch berufstätig und könnten sich daher keinen eigenen Hund anschaffen. Doch bei jedem Spaziergang im Park sehen sie Hunde mit ihren Frauchen und Herrchen und da kommt wieder die Sehnsucht auf: Ein Haustier mit dem man Spaß haben kann, das einem Motivation gibt, in die Natur zu gehen. Doch schnell wird der Gedanke über Bord geworfen, denn: Ein Hund kommt in der derzeitigen Situation einfach nicht in Frage.

Aus diesem Grund wurde Hundelieb gegründet. Ein Online-Portal, auf dem sich Hundebesitzer und Hundefreunde suchen und finden können, ganz ohne finanzielle Interessen. Hundebesitzer können ein Profil für ihren Hund erstellen, ebenso Hundefreunde. Sagt einem ein Profil zu, kann man mit diesem in Kontakt treten und ein erstes Treffen vereinbaren, am besten in der freien Natur und im Beisein des Hundes, um zu sehen, ob man dem neuen Bekannten den Hund zukünftig auch zeitweise alleine überlassen möchte.

Machen wir uns nichts vor: Jeder Hundebesitzer hat Tage, an denen er nicht viel Zeit für sein Haustier hat oder einen Ausflug machen möchte, bei dem Hunde nicht erlaubt sind. Bevor man jedoch einen Hundesitter bezahlt, verzichtet man lieber auf den Thermenbesuch oder der Hund muss stundenlang gelangweilt in der Wohnung verbringen, weil Frauchen Überstunden schieben muss.

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Warum also nicht Besitzer, Freund und Hund eine Freude machen? Denn es gibt Menschen, die gerne freiwillig auf einen Hund aufpassen würden und sie z.B. auf Spaziergänge mitnehmen würden, die sie sowieso gemacht hätten oder womöglich ohne Hund eben nicht gemacht hätten. Und dem Hund: Dem gefällt’s!

Gastartikel von Joshi Pucher
Gründer von Hundelieb.com

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So findest Du das passende Futter für Welpen und junge Hunde

welpen futterBei der Anschaffung eines Hundes fällt die Wahl in vielen Fällen auf ein junges Tier vom Züchter. Gerade für erstmalige Besitzer eines Hundes und damit Neulinge in der Hundehaltung sind damit viele Fragen verbunden, besonders auch was die Ernährung angeht. Weiterlesen

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Hundesenioren richtig ernähren

Dass der Hund alt wird, ist ein Thema, mit dem sich jeder Hundehalter irgendwann auseinander setzen muss. Bei manchen Hunden zeigen sich die Anzeichen früher, bei anderen später – kleine Hunde etwa werden im Allgemeinen älter und bleiben deshalb oft länger von den üblichen Zipper-lein verschont. Irgendwann ist es aber bei jedem Hund soweit. Dann liegt es in der Verantwortung des Halters, seinen Hund durch die richtige Ernährung zu unterstützen und ihm einen langen und gesunden Lebensabend zu bescheren!

Der alte Hund: Was ändert sich?

Wie wir Menschen auch, machen Hunde mit dem Alter einige Änderungen durch. Die Bedürfnisse des Körpers ändern sich: So wird allmählich Muskelmasse abgebaut, der Hund braucht mehr Schlaf und wird ganz allgemein ruhiger. Ein Hundesenior braucht deshalb weniger Energie als in jungen Jahren und neigt zu Übergewicht, wenn seine Nahrung nicht entsprechend angepasst wird. Hinzu kommen die üblichen Altersbeschwerden: Oft sind die Gelenke abgenutzt und brauchen eine be-sondere Unterstützung. Vielleicht funktionieren auch nicht mehr alle Organe so, wie sie sollten – gerade Herz, Leber und Niere müssen in einem Hundeleben viel arbeiten und können im Alter nach-lassen. Auch die Verdauung macht älteren Hunden manchmal zu schaffen, so dass sich der Senior über leichter verdauliche Nahrung freut.

Die richtige Nahrung

Was muss ein Hundefutter also mitbringen, damit der Senior fit und fröhlich bleibt? Allgemein gilt: Die Nahrung sollte einen geringeren Fettgehalt haben als solche für junge Hunde. Dabei darf aber keinesfalls der Gehalt an Vitaminen, Mineralien und anderen Nährstoffen leiden, denn diese werden genauso wie zuvor benötigt, wenn nicht sogar mehr. Wer auf fertige Hundenahrung zurückgreift, muss sich wegen der Vitamine allerdings kaum Gedanken machen – anders als jene, die ihr Hunde-futter selbst mischen. Dabei sollte die Nahrung leicht verdaulich sein, damit sich der Senior nicht mit Verdauungsbeschwerden wie Blähungen herumschlagen muss. Geflügelfleisch, Muskelfleisch und Herz sind auch für sensible Hunde bestens geeignet!

Viele spezielle Seniorenfutter enthalten außerdem Zusätze, die die Gesundheit unterstützen können. Solche Stoffe können helfen, Altersbeschwerden vorzubeugen oder sie abzumildern. Grünlippmu-scheln enthalten zum Beispiel verschiedene Stoffe, die die Gelenkknorpel geschmeidig halten und in höherer Dosierung sogar bei der Behandlung von Arthrosen helfen können. Fischöl wiederum ent-hält Omega-3-Fettsäuren, die für eine gesunde Haut und ein glänzendes Fell sorgen. Antioxidantien unterstützen das Immunsystem, das mit dem Alter ebenfalls oft nachlässt. Es bieten sich viele Mög-lichkeiten, dem Vierbeiner beim gesund bleiben zu helfen!

Nahrung für kranke Hundesenioren

Wenn Ihr Senior unter einer Krankheit leidet, muss die Ernährung manchmal entsprechend ange-passt werden. Dies sollte immer mit dem Tierarzt abgesprochen werden! Hunde mit einer Nierenin-suffizient – die leider häufig vorkommt – sollten zum Beispiel möglichst wenig Phosphor zu sich nehmen, denn bei dieser Krankheit funktioniert die Ausscheidung von Phosphor nicht mehr richtig. Wird dann zu viel Phosphor aufgenommen, kann es zur Harnvergiftung kommen! Leberkranke Se-nioren sollten spezielles Futter für Leberpatienten bekommen, das leberunterstützende Zusätze ent-hält. Herzkrankheiten hingegen lassen sich nur begrenzt durch Futter behandeln. Es kann allerdings helfen, dem Futter zusätzliches Taurin zuzufügen, das die Herzfunktion unterstützt. Vor allem aber sollte der Halter unbedingt vermeiden, dass sein Senior übergewichtig wird, weil dies das Herz be-lastet!

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Josera hat ein Herz für Tiere

Bereits im Dezember konnten wir eine riesengroße Futtermittelspende des Herstellers Josera an den Tierschutzverein „Spirit“ mit Hilfe unserer fleißigen Helfer übergeben. Eine ganze Palette hochwertiges Trockenfutter mit einem Gesamtgewicht von sagenhaften 630 Kilogramm mussten transportiert und verteilt werden. Dass den Hunden das gespendete Futter besonders gut schmeckt, ist nicht zu übersehen, denn der Futterberg hat bereits deutlich abgenommen. An dieser Stelle möchten wir von Hundeurlaub.de uns im Namen aller Tierheimhunde nochmals ganz herzlich beim Futtermittelhersteller JOSERA bedanken. Wir nehmen gern weitere Futterspenden entgegen, damit es den noch nicht vermittelten Hunden in den meist ehrenamtlich geführten Tierheimen an nichts mangelt. Tierschutz ist Menschenpflicht – fangen wir klein an, steigern können wir uns später!

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Welpenwahl

HundewelpenWir wälzen nächtelang Ratgeber über den passenden Vierbeiner, erkundigen uns bei jedem Hundebesitzer und fragen den bereits total genervten Nachbarn zum 1000sten Mal, ob er mit seinem Hund zufrieden ist. Letztlich können wir doch kaum mehr tun um uns auf das Häufchen Fell vorzubereiten. Und jetzt die bittere Erkenntnis. Die meisten Welpen erziehen sich ihre Besitzer, unabhängig ob Dackel oder Dogge. Woran mag das liegen… Vielleicht weil man nun soviele Ratgeber gelesen hat, dass das Bücherregal nicht auch noch ein Erziehungsbuch mit einem grinsenden Rütter verkraftet hätte.

Nicht nur auf die Rasse achten!

Jemand der wirklich Ahnung hat bewertet nicht nur die Rasse als solche, mindestens genauso so wichtig ist der Charakter! Es gibt also einen Grund mehr für meine Daseinsberechtigung als Hundepsychologin. Und wie ich finde eine ganz fundamentale. Denn: ob ich James Blunt oder ein Mitglied von Rolling Stones im Körbchen liegen habe macht schon nen Unterschied. Falls Sie so ein Rolling Stones Verschnitt haben sollten, kann ich Sie aber beruhigen, im Alter von 77 werden sie alle ruhiger…

Die häufigste Antwort, die ich bekomme auf die Frage, warum dieser Welpe, ist meistens dass er als erstes einem ganz tief in die Augen geschaut hat und direkt an einem hochgesprungen ist… Na ja, psychologisch eher befriedigend bis ausreichend.
Eure Julia Neuen

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Die Pupertät verpennt man schnell…

HundewelpenKinder kommen so zwischen 12-17 in die Pupertät. Man hat also 12 Jahre um sich auf dieses Naturspektakel vorzubereiten. Beim Welpen ist das leider etwas anders.

Bei kleinen Hunden hört das furchtbar süße Welpendarsein schon nach 6 an einem vorbeirauschenden Monaten auf. Für alle die gehofft haben, diese süßen Kleinen bleiben ganz ganz lange so knuddelig, die muss ich leider enttäuschen. Auch aus diesen Kulleraugen werden Teenies.

Wer die Zeit bis Dato nur mit Kuscheln verbracht hat, sollte sich besser schon mal gute Nerven zulegen. So ein Teenie Hund testet natürlich seine Grenzen und falls das Wort Benehmen ein Fremdwort sein sollte, kann Ihnen auch kein Duden gerade weiterhelfen. Also besser wäre es, Sie fangen frühzeitig mit der Schadensbegrenzung an, damit ist gemeint: zeigen Sie bitte auch einem Welpen das es Regeln gibt und fangen Sie nach der Bindungsphase bitte schnell damit an diese Regeln spielerisch zu erlernen. Regeln und Kommandos sind unglaublich wichtig für unsere Beziehung und in gar keiner Weise negativ, denn wer sich benehmen kann hat viele Freiheiten und darf meist überall mit hinkommen. Das klingt doch super!

Das Leben mit Junghund ist anstrengend und meist mit Überraschungen aller Art verbunden aber am Ende des Tages, nach vier kaputten Schuhen, einem kaputten Tischbein und einen vergraulten Nachbarn mehr auf der Liste (Ihr seid übrigens herzlich eingeladen, Eure persönlichen Hunde-Geschichten auf dem Hundeblog Issn‘ Rüde! als Gastbeitrag zu posten), wenn der kleine Schützling den Kopf auf das Bein legt und einen müde und glücklich anschaut, ist alles vergessen oder sind Sie etwa nachtragend? Nachtragend ist insofern schlecht, als das der Hund diese Emotion nie verstehen wird, weil er sie schlichtweg nicht besitzt. Hunde sind niemals nachtragend. Sie lieben einen und machen Fehler, weil wir meist vorher zu doof sind es ihnen richtig beizubringen. Ausnahmen bestätigen die Regel…

Aber das schöne ist jedem kann geholfen werden ganz ohne googeln. Einfach draussen auf dem Feld oder zu Hause, denn das Zauberwort für jeden Teenie heisst Auslastung und ich hoffe für Sie das sie das so hinkriegen, dass Abends auch der Richtige k.o. ist 😉

Ein Gastbeitrag von Julia Neuen (Hundetrainerin und Hundebloggerin)

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www.haustier-radio.de

Herzlich willkommen, liebe Hörerinnen und Hörer,
Sie sind beim ersten Haustier-Sender im Netz angekommen.

haustierradio_logo_printSie bekommen den ganzen Tag von uns nützliche Tipps rund ums Thema Haustier,
gepaart mit Musik zwischendurch, um eine gute Mischung zu haben. Bei den Themen rund ums Haustier ist die Vielfalt recht groß. Daher können Sie auch zum Gelingen der Sendung beitragen. Sie können uns zu jedem gesendeten Thema eine Mail schreiben. Sie können aber auch über das Internet eine Frage zu Ihrem Haustier stellen, welche wir dann möglichst noch in der Sendung beantworten werden.

Sie können die Antwort aber auch gern in einer Mail zugesandt bekommen. Auf die alles entscheidende Frage „Wer war zuerst da – das Huhn oder das Ei?“ haben wir leider noch keine Antwort bekommen. Vielleicht kennen gerade Sie die Lösung! Dann her mit Ihrer Mail. Sie wird garantiert vorgelesen.

Natürlich werden wir auch über rechtliche Vorschriften zum Thema Haushalt berichten, denn auch hier kann sich recht schnell etwas ändern. Man sieht es an den Politikern! Durch Ihre Vorschläge wächst die Themenvielfalt ständig, und somit gibt es auch eine abwechslungsreiche Sendung – jeden Tag!

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jedes Lob und jede Kritik. Ihr Lob für uns bedeutet gleichzeitig Werbung für uns, denn was gut ist, wird in der Regel auch im Freundeskreis weiter erzählt. Ihre Kritik ist für uns Ansporn, all das zu verbessern, was Ihnen missfällt. Daran können wir ständig weiter arbeiten, um uns immer wieder zu verbessern.

Ihr Haustier-Radio-Team!

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Gelbe Hunde

Was überhaupt sind „Gelbe Hunde“?
Es wurde eine Kampagne ins Leben gerufen, um Hunden mehr Freiraum bzw. Abstand zu Menschen und anderen Hunden zu gewährleisten. Diese Hunde werden mit einem gelben Halstuch besonders gekennzeichnet.

Wofür steht dieses „Gelbe Halstuch“?
Gelber HundDiese Hunde können einmal eine schwere Krankheit haben und dürfen nicht mit anderen Hunden oder Menschen in Berührung kommen. Ein solcher Hund kann sich in einer Ausbildung befinden, beispielsweise zum Therapiehund. Solch ein Hund kann sich in einer Reha befinden oder einfach zu alt sein. Des Weiteren kann ein solcher Hund gerade aus einem Tierheim gekommen sein und hat noch Angst vor der fremden Umgebung. Ein solcher Hund kann schlechte Erfahrungen gemacht haben und lässt keine anderen Hunde – ob friedlich oder aggressiv – an sich heran. Sollte es sich um eine läufige Hündin handeln, schützt das gelbe Halstuch auch diesen Hund.

Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, welche den Halter veranlassen, den Hund mit einem gelben Halstuch zu kennzeichnen. Daher sollten normale Menschen und auch andere Hundebesitzer Respekt vor einem Hund mit einer solchen Kennzeichnung haben und diesem Hund einen weiträumigen Freiraum gewähren. Bei einem Hund mit einer solchen Kennzeichnung handelt es sich nicht um einen aggressiven Hund! Aggressive Hunde müssen mit einem Maulkorb ausgerüstet sein.

Woher kommt überhaupt eine solche Idee?
Gelber HundIm Juni 2012 wurde diese Kampagne in Schweden ins Leben gerufen. Initiiert wurde sie von Eva Oliversson, welche von einer Hundeschule in Australien gehört hat, dass dort auf diese Weise Hunde gekennzeichnet werden, sowie Pirre Andersson, Ulla-Britt, Maria A., Maria K. sowie Gitte, welche sich allesamt aus dem Internet kannten.

Diese Frauen schlossen sich zur „REKO- „Gruppe zusammen, was einen fairen und friedlichen Umgang von Mensch und Hund bedeutet. Sie eröffneten eine Homepage Namens Gulahund.de sowie eine Facebook-Seite, um international diese Gruppe bekannt zu machen. Inzwischen hat diese Kampagne eine Trademark- Eintragung und wird somit weltweit geschützt.

Im August erfuhr die Gründerin von mein-hund-hundeschule.de, Ramona Noack von dieser Initiative und beschloss, diese Kampagne auch in Deutschland bekannt zu machen und auch zu unterstützen. Mittlerweile gibt es diese Kampagne in 10 europäischen Ländern.

Es wird besonders den Australiern für diese Idee und zudem auch noch den Schwedinnen für die Ausweitung dieser Kampagne gedankt.

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